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 Laborbeaglehilfe e.V.
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 Keilerweg 1
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Regenbogenbrücke

Der Tod ist der Grenzstein des Lebens, aber nicht der Liebe.

Sammy
(24.10.2000 - Januar 2010 )

Sammy war auch nicht mehr der Jüngste, als er das Labor endlich verlassen durfte. Er hatte eine tolle Zeit bei seinem Herrchen in Augsburg. Er hat so viel gelernt.

Im Januar wurde Blasenkrebs diagnostiziert und es gab schon Metastasen. Sein Herrchen hat beschlossen, Sammy nicht länger leiden zu lassen und ihn erlöst.
Dir, lieber Sammy, wünschen wir eine gute Reise über die Regenbogenbrücke. Deinem Herrchen sagen wir danke für die Zeit, die ihr gemeinsam verbracht habt.


Den Weg, den Du vor Dir hast, kennt keiner.
Nie ist ihn einer so gegangen, wie Du ihn gehen wirst.
Es ist Dein Weg.

Willi
(16.01.2000 - Januar 2010 )

Lieber Willi, nicht einmal ein Jahr in Freiheit hast Du gehabt und in der kurzen Zeit hast Du ganz schön für Aufregung gesorgt. Eine Weile gehörtest Du zu den Entlaufenen, und wir hatten große Sorgen um Dich. Dabei hast Du es Dir nur bei den Nachbarn in deren Gartenmöbeln bequem gemacht.

Wir hätten Dir mehr Zeit mit Deiner Familie gewünscht, aber es kam anders. Deine Uhr hier bei uns ist abgelaufen. Im Regen-bogenland wirst Du von den Kumpels erwartet.

Wir danken Deiner Familie, dass sie Dir gezeigt haben, was das Leben für einen Hund lebenswert macht. Mach's gut, Willi!


Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

Paula
(01.02.2001 - 19.01.2010 )

Paula verbrachte sieben lange Jahre im Labor. Danach zog sie zu einer Familie, die sie rauswarf, weil sie nicht schnell genug stubenrein wurde.

Und dann wurde alles gut. Paula zog nach Niedergebra zu einer sehr netten Dame. Gemeinsam mit ihr verbrachte sie fast zwei tolle Jahre. Sie fühlte sich sicher und es ging ihr richtig gut.

Paula starb an den Folgen einer Tumor--erkrankung. Wir danken ihrem Frauchen für die Liebe und Fürsorge, mit der sie Paula aufgenommen hat und wünschen ihr viel Kraft.

Paula wünschen wir eine gute Reise über die Regenbogenbrücke. Auch, wenn die Zeit zu kurz war: Paula hat erfahren dürfen, wie in Hundeleben im besten Fall sein kann.


Die Bande der Liebe werden mit dem Tode nicht durchgeschnitten.
Thomas Mann

Dipsy
(16.01.2000 - 11.01.2010 )

Dipsy verbrachte mehr als neun Jahre ihres Lebens im Labor, bevor sie im Frühsommer 2009 nach Jade zog.
Zuerst konnte sie ihr Glück kaum fassen, doch mit der Zeit lebte sie sich prima ein und begann sogar zu spielen.

Dipsy verbrachte nur ein halbes Jahr in Freiheit bei einer sehr lieben Familie. Am 11. Januar 2010 wurde sie von einem Auto überfahren. Sie hatte keine Chance.

Ihrer Familie wünschen wir viel Kraft.

 


Jeder Abschied ist die Geburt einer Erinnerung

Paul
(30.10.2000 - 04.12.2009)

Paul kam vor eineinhalb Jahren aus dem Labor und fand eine tolle Familie in Dresden. Er hatte sich prima entwickelt, konnte seit einiger Zeit sogar frei laufen.

Die nicht ganz einfache Beaglehündin Cara hat ihn als Freund akzeptiert.

Paul starb an einem Hirntumor, für den es keine Heilung gab. In seiner Familie durfte er erfahren, wie ein Hundeleben in Freiheit an der Seite von lieben Menschen ist. Wir hätten beiden mehr Zeit gewünscht.

Mach's gut, lieber Paul.

Wir danken Pauls Familie und wünschen ihr viel Kraft.


Es werden mehrere Jahrtausende von Liebe nötig sein, um den Tieren ihr durch uns zugefügtes Leid heimzuzahlen!
Arthur Schopenhauer

Sam
(18.10.2008 - 08.10.2009)

Lieber Sam,

dieses Bild enstand, als wir Dich zum ersten Mal vermittelten. Damals schautest Du hoffnungsvoll aus dem Fester. Alles hätte gut werden können. Aber Du konntest nicht allein bleiben und musstest deshalb umziehen. Es sollte ein neuer Anfang für Dich sein.

Heute, zwei Monate später, lebst Du nicht mehr. Wir mögen uns nicht vorstellen, wie es Dir in Deinen letzten Minuten ergangen sein muss. Helfen können wir Dir leider nicht mehr. Aber wir versprechen Dir, dass wir alles dafür tun werden, dass Dein Tod für die Verantwortlichen nicht folgenlos bleibt.

Dir, kleiner Sam, wünschen wir eine gute Reise ins Regenbogenland zu den anderen, die nicht mehr bei uns sind.

Hier brennt eine Kerze für Dich. Wir werden Dich nicht vergessen.


Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit.

Bonnie, ehem. Bam Bam
(22.04.2008 - 04.09.2009)

Bonnie ist nur eineinhalb Jahre alt geworden und er hatte nur drei Monate in Freiheit, in denen seine Familie ihn sehr liebgewonnen hat.

Der wunderschöne Rüde wurde erlöst, weil seine Nieren nicht mehr arbeiteten.

Bonnie, wir wünschen Dir eine gute Reise ins Regenbogenland und Deiner Familie viel Kraft für die nächste Zeit.

Wr werden Dich nicht vergessen!

 


Wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben.
Franz von Assisi, (1182 - 1226)

Joschi
(23.01.2000 - 08.05.2009)

Joschi, der erst zum letzten Jahreswechsel knapp 9-jährig das Labor verlassen durfte, entschwand in einem unbeobachteten Moment durch die geöffnete Haustür. Die sofort eingeleitete Suchaktion blieb leider erfolglos, obwohl es einige Tage lang Sichtmeldungen gab.

Auch Joschi wurde Opfer eines Zuges.

Wir sind sehr traurig und hätten ihm so sehr noch ein paar Jahre in seiner Familie gewünscht.


Vergangen nicht,
Verwandelt ist,
Was war.
Rainer Maria Rilke, (1875 - 1926)

Balou
(08.08.2001 - 07.05.2009)

Balou wurde Opfer eines Verkehrsunfalls. Ein paar Stunden vorher entlief er seinem Frauchen. Gegen die Straßenbahn hatte er keine Chance.

Wir sind sehr traurig und wünschen dem kleinen Balou eine gute Reise über die Regenbogenbrücke und seiner Familie viel Kraft.

 

 




Wer das Wesen der Welt erkannt hat, sieht im Tode das Leben, aber auch im Leben den Tod.
Arthur Schopenhauer, (1788 - 1860), deutscher Philosoph

Anny
(17.01.2001-Februar 2009)

Anny hatte nicht einmal ein halbes Jahr in Freiheit gelebt, als sie an einer schweren Darmerkrankung starb.

Wir sind froh, dass sie in der kurzen Zeit erfahren hat, was es heißt, ein geschätztes Mitglied der Familie zu sein und wünschen ihrem Frauchen viel Kraft.

 



 


Falls der Tod aber gleichsam ein Auswandern ist von hier an einen anderen Ort, und wenn es wahr ist, was man sagt, daß alle, die gestorben sind, sich dort befinden, welch ein größeres Glück gäbe es wohl als dieses?
Sokrates, (470 - 399 v. Chr.), griechischer Philosoph

Frau Schmitz (links)
(10.05.2001-Januar 2009)

Frau Schmitz kam, sah und siegte. Zuerst in ihrer Pflegestelle, später bei ihrer Familie. Sie war eine lebenslustige, freundliche kleine Hündin, die nur ein paar Monate in Freiheit leben durfte, bevor sie plötzlich und ohne erkennbare Ursache starb. Die kurze Zeit, die sie hatte, hat sie sicher genossen.


Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es sein,
als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.

Antoine de Saint Exupéry

Snoopy
(01.08.2005-17.08.2008)

Snoopy starb schon 8 Monate nach ihrer Vermittlung an den Folgen einer plötzlich auftretenden, schweren Immunschwäche.

Sie hatte eine wunderschöne Zeit bei ihrer Familie in der sie mit ihrem Frauchen die Hundeschule besuchte und sogar eine Begleithundeprüfung mit Erfolg bestanden hat. Sie hatte sich prima eingelebt und hinterlässt bei der ganzen Familie und Hundefreundin Aris ein großes Loch.

Leb wohl, Snoopy...

 

 

 


Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
Rainer Maria Rilke

Mary
(24.01.01-22.05.2008)

Mary entlief am Tag nach ihrer Vermittlung. Die sofort eingelei-tete Suchaktion, die von sehr engagierten Beaglefreunden vor Ort tatkräftig unterstützt wurde, brachte zunächst einige Erfolge: Mary wurde immer wieder ge-sehen. Beim Versuch, sie einzu-fangen, befreite sie sich aus dem Netz und lief auf die nahe gelegenen Bahngeleise. Die Helfer versuchten vergebens, den Zug anzuhalten...
Wir hätten ihr so sehr ein tolles Leben auf einem weichen Sofa gewünscht, nachdem sie sieben Jahre im Labor klaglos über sich ergehen lassen hat. Wir werden Mary nicht vergessen.

Allen, die sich an der Suche beteiligt haben und mit uns auf ein besseres Ende gehofft haben, danken wir herzlich!



Der Tod verwundet, um zu heilen. Jean Paul, (1763 - 1825)

Gretchen
(16.09.2006-11.12.2007)

Gretchen starb am Morgen des 11. Dezember 07 an den Folgen eines schweren Autounfalls. Als sie vor einem knallenden Aus-puff erschrak, gelang es ihr, aus dem Geschirr zu schlüpfen und auf die Straße zu laufen. Der Fahrer des Wagens, der auf der Gegenfahrbahn fuhr, hat sie nicht gesehen, es war noch dunkel.

Gretchen hat das Leben in Freiheit nur drei Monate lang genießen dürfen. Sie war glücklich bei ihrer Familie und ihren Hundekumpels.
Wir wünschen ihren Menschen viel Kraft und sind in Gedanken bei ihnen.


"Eines Tages werden wir wissen, daß der Tod uns nie das rauben kann, was unsere Seele gewonnen hat".
Rabindranâth Tagore (1861 - 1941)

Maja (01.01.2002-24.11.2007)

Maja, links im Bild, kam Anfang August 2007 aus dem Labor und fand eine tolle Familie in Ostfriesland, bei der sie sich sehr wohl fühlte.

In der Nacht zum 24. November starb sie an den Folgen einer Gebärmutterentzündung.
Wir sind sehr traurig; wir hätten ihr eine sehr lange Zeit bei ihren Menschen gewünscht.

 

 

 

 

 
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